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Phänotyp Genotyp     Sessile six-row vv II Pedicelled six-row vv ii Normal two-row VV ii Intermediate (staminate-lateralled two-row) VV II Statt Zehntausender Mikromutationen zur Entwicklung eines stark abweichenden neuen lebensfähigen Phänotyps (wie sich die Synthetische Evolutionstheorie das bis heute meist vorstellt - vgl. Ridley 1985, Hollenbeck 1985, Lorenzen 1985 .) finden wir die Mutation in einem oder zwei Regulatorgenen mit einem für die Züchtung brauchbaren Ergebnis. Dasselbe Prinzip findet sich übrigens bei vielen weiteren Pflanzen wie der Erbse, Bohne und der Rose. Bei allen dreien kann zum Beispiel die Kletterfähigkeit mit dem Funktionsausfall eines einzigen dominanten Gens verloren gehen (Lata 1980, p. 333; Lamprecht 1966). Sehen wir uns bei der Erbse die eindrucksvollen Beispiele für durch einzelne rezessive Gene bedingten großen Schritte in der Abwandlung des Phänotyps näher an: statt Ranken bildet die Erbsenmutante acacia weitere Fiederblätter (Verlust der Fähigkeit, Ranken zu bilden) und das Gen afila bewirkt den Verlust der Fiederblattbildung, so dass - von den Stipeln abgesehen - nur noch Ranken gebildet werden. Führt man durch Rekombination die beiden Gene zusammen, erhält man die Rekombinante "pleiofila" , die in ihrem Habitus völlig verändert ist. "Das Blatt ist extrem gegliedert und besitzt im gut ausgebildeten Zustand etwa 500 kleine Fiedern" (Gottschalk 1978/1984 p. 259; dort weitere Beispiele). Die folgende Abbildung möchte das veranschaulichen:

11 Verteilung und Funktion der GABA A -Rezeptoren im Gehirn GABA A -Rezeptoren kommen in großer Dichte im Nervensystem, aber auch in nichtneuronalen Geweben vor, wie beispielsweise im Pankreas, Flimmerepithel oder der Retina. Ihre Funktion in diesen Geweben ist zur Zeit noch nicht vollständig verstanden (Sigel & Steinmann, 2012). Die zelluläre Lokalisation der Rezeptoren determiniert die Inhibitionsart. Man unterscheidet hierbei zwischen phasischer und tonischer Inhibition. Unter phasischer Inhibition versteht man eine schnelle, synaptische Neurotransmission, die hauptsächlich über synaptisch lokalisierte GABA A -Rezeptoren mit γ2-untereinheiten vermittelt wird, wogegen die tonische Inhibition über Rezeptoren mit δ-untereinheiten, die peri- bzw. extrasynaptisch lokalisiert sind, vermittelt wird. Die phasische, synaptisch vermittelte Inhibition ist zeitlich präzise festgelegt - funktioniert sozusagen als Punkt-zu-Punkt-Kommunikation - und postsynaptische Rezeptoren sind GABA nur sehr kurz ausgesetzt. Die tonische Inhibition wird vorwiegend von geringeren GABA- Konzentrationen über extrazelluläre Rezeptoren vermittelt (Goetz et al. 2007; Farrant & Nusser 2005). Abbildung 3: Phasische und tonische Inhibition (Reddy, 2011) (Copyright 2011 Reddy) GABA A -Rezeptoren werden von zahlreichen klinisch verwendeten Arzneistoffgruppen wie den Benzodiazepinen sowie intravenösen Anästhetika (Etomidat und Propofol) und Inhalationsanästhetika (. Isofluran, Sevofluran) moduliert. Des Weiteren vermitteln unter 11

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